Unsere bapob’s

Aktives Team

Zu den Kompetenzen der Mitglieder gehören neben interkultureller und politischer Bildungsarbeit auch Dolmetschen in verschiedenen Sprachen, Projektberatung und Coaching im Rahmen von Bildungsprozessen. In der Balance zwischen konzeptioneller wissenschaftlicher und praktischer Arbeit bringen wir Ansätze aus verschiedenen Bereichen zusammen, um so gemeinsam neue Perspektiven für die (internationale) Bildungsarbeit zu entwickeln und aufzuzeigen.

Vorstand

Johanna Scharf

Vorstandsvorsitzende

Machtverhältnisse und Möglichkeiten der Selbstbestimmung thematisieren wir nicht nur in unseren Projekten, ich lerne diesbezüglich mit und von internationalen Partner*innen sowie Teilnehmenden immer weiter, das ganze Leben lang. Deshalb macht mir Networking so viel Spaß.
Ich leite internationale Begegnungsprojekte, bin Trainerin, Coach, Seminarleitung, Awareness-Person, dolmetsche konsekutiv & simultan auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch. 
Meine besten Freunde in Brasilien bauen mit uns ein Projekt zu ökologischem gemeinschaftlichen Leben auf, wo ich jedes Jahr 2 Monate verbringe. 
Das Schöne an meinem Leben ist, dass ich mit so verschiedenen Menschen zusammenkomme!

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Vorstand

Meine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der internationalen Antidiskriminierungsarbeit, mit einem besonderen Fokus auf Sexismus, Bodyismus und Rassismus. Zudem beschäftige ich mich mit alternativen Bildungsperspektiven und der Frage, wie Lernräume inklusiver, zugänglicher und empowernd gestaltet werden können. Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist die Verbindung von Körper, Geist und Natur, die ich als ganzheitlichen Ansatz für vertiefte Bildungsprozesse verstehe. Sprachlich arbeite ich auf Italienisch, Deutsch, Portugiesisch, Englisch und Spanisch und kann dadurch transnational denken sowie unterschiedliche Communities erreichen.

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Isabella Persico

Cassandra Schirmer

Vorstand

Zu meinen inhaltlichen Schwerpunkten zählen das Aufbrechen von und Reflektieren über bestehende(n) Diskriminierungsverhältnisse(n), Bildungsarbeit im Sinne einer machtkritischen Denkweise und die angeleitete Selbstreflektion in Bezug auf Machtverhältnisse/Diskriminierung, Gendergerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Ich liebe es mit jungen Menschen zu arbeiten, sie bei ihren Prozessen zu begleiten und dadurch gemeinsam fähig zu werden, die Gesellschaft auf neue Weise zu denken und zu formen. Wichtig ist mir in meiner Arbeit eine theoretische, oft akademisierte, Denkweise in die Praxis umzusetzen.
– Sprachliche Schwerpunkte: Englisch (schriftlich & mündlich, simultan & konsekutiv); Spanisch (schriftlich & mündlich, konsekutiv)

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Weitere bapobs (alphabetisch)

Was können wir als einzelne bewegen? Welchen Handlungsspielraum haben wir in der Welt, in der wir leben? Mich begeistert es, dies mit jungen Menschen in der politischen Jugendbildung zu ergründen, oft mit historischem Bezug. Vor allem will ich über verschiedene Formen der Ungerechtigkeiten sprechen, und wie sich diese – von „oben“ oder von „unten“ überwinden lassen. Dazu trete ich in den Austausch auf Augenhöhe mit meinen Gesprächspartner*innen und versuche, wo es geht, eine gemeinsamen Konsens zu finden. Deutsch und Englisch auf muttersprachlichem Niveau (C2).

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Henriette Berry

Thea Marie Eilers

Als Theater- und Kulturpädagogin begleite ich Gruppenprozesse in Verbindung mit künstlierschem Ausdruck. In non-formalen Bildungs- und Austauschprojekten bringe ich Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen. Ich glaube daran, dass im Prozess der kreativen Co-Creation, nicht nur Verbundenheit und gegenseitiges Verständnis wachsen, sondern auch bisher unerdachte Möglichkeiten entstehen. Inhaltich bewegen mich besonders die Themen Feminismus, Migration, Nachhaltigkeit sowie die transformative Kraft von Kunst und Kultur. Ich dolmetsche konsekuktiv und simultan zwischen Französisch, Deutsch und Englisch.

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Ich arbeite in der politischen Bildungsarbeit und gestalte Lernformate an der Schnittstelle von Demokratiebildung, Medienkompetenz und Klimawandel.
Wichtig ist mir dabei, Teilhabe zu stärken, unkonventionelle Perspektiven zu fördern und gemeinsam Handlungsspielräume zu erkunden.
Gleichzeitig arbeite ich als freiberuflicher Journalist mit Fokus auf globale Entwicklung, Klimapolitik und Medienkultur. In meinen Recherchen beleuchte ich Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Transformationsprozessen, Umweltherausforderungen und der Rolle von Öffentlichkeit und Medien.

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Leon Kirschgens

Alice Motti

Schriftliche Übersetzungen, konsekutives und in besonderen Fällen simultanes Dolmetschen auf Deutsch, Italienisch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch und Französisch. Internationale Austauschbegegnungen gemeinsam und auf Augenhöhe, stehen im Zentrum meiner politischen Bildungsarbeit. Die Themengebiete strecken sich über zahlreiche Bereiche, meine persönlichen Favoriten, befassen sich mit Feminismus, queeren Themen und Bodyismus (Diskriminierung aufgrund von körperlichen Schönheits– und Gesundheitsnormen). Ich glaube an non-formelle Bildungsansätze, um uns als Gesellschaft aufzuklären, zu empowern und neue Lösungswege für eine gerechtere Welt zu finden.

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Seit den 2000er Jahren koordiniere ich Projekte mit Partner*innen u.a. aus Italien, der Euromed-Region sowie (Süd)osteuropa.
Mich interessiert, wie sich Partnerschaften langfristig in Bildungs- und Jugendstrukturen verankern lassen. Meine Arbeitsfelder sind internationale Begegnungen und Capacity-Building-Programme, Aufbau von Kooperationen und Netzwerken zwischen Schulen, NGOs und öffentlichen Einrichtungen, Training & Moderation zu Themen wie Gleichberechtigung, Intersektionalität, transformative Bildung. (Ich spreche Italienisch, Deutsch, Englisch, Spanisch). 
Das Wertvollste an meiner Arbeit ist, gemeinsam mit Partner*innen aus verschiedenen Ländern neue Wege der Zusammenarbeit zu gestalten – verbindend, lernend, nachhaltig  und zukunftsorientiert.

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Bruno Motti

Lou Orlando Scharf

Internationale Austauschbegegnungen sind eine meiner größten, nicht zuletzt biographischen Leidenschaften. Ich glaube an Zukunftsvisionen der Jugend und den Dialog mit Perspektiven aus dem Globalen Süden. Für mich ist die Vielfalt unserer Ideen der Maßstab unserer Möglichkeiten! Besonders begeistern mich Projekte mit Lateinamerika, indigenen und queeren Stimmen, dabei sind mir eine antikoloniale Haltung, machtkritische Bildung und jugendorientiertes Empowerment sehr wichtig.
Ich dolmetsche konsekutiv & simultan in & zwischen Deutsch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Englisch.

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Als Ausbilderin, Moderatorin, Referentin und Dolmetscherin im Bereich der politisch-historischen Bildung versuche ich diskriminierungssensible Räume zu schaffen, in denen Menschen aus Lateinamerika, dem Mittelmeerraum und Europa sich begegnen, voneinander lernen und solidarische Perspektiven entwickeln können.
Was hat meinen Beruf und meine professionelle Leidenschaft geprägt? Viele Jahre der Freiberuflichkeit; zehn Jahre bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF): Zunächst als Leiterin des USA-Programm, danach als Referatsleitung im Bereich Kommunikation; meine Tätigkeit in der Lateinamerika-Einheit der Berghof Foundation. Außerdem hatte ich das Privileg in Iran, Brasilien, Frankreich, Spanien, der Türkei, den USA und Deutschland zu leben.

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Magdalena Scharf

Lisa Schnatterer

Ich stehe (morgens) auf, für eine Welt, in die viele Welten passen (Zapatistas) und arbeite aus dieser Motivation heraus an Lösungswegen zu „systemischen Schieflagen“ wie Kolonialität, Diskriminierung und Ausbeutung. Das tue ich am liebsten zusammen&gemeinsam! Dabei ist meine Perspektive geprägt von dem Versuch Brücken zu bauen zwischen der vorherrschenden (kolonialen) und einer daraus marginalisierten Deutung unserer Erde. Ich glaube fest daran, dass eine andere Welt möglich ist, wenn wir es schaffen, ein universelles Gefühl der Liebe zu kultivieren.
Ich spreche Deutsch als Erstsprache, sowie Englisch und Spanisch.

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Alles begann für mich mit einem Buch und einem Roadtrip: Tschick brachte mich dazu, meinen ersten Popkultur-Blog zu starten und damit meinen Weg in die Medienwelt einzuschlagen. Mit vierzehn habe ich mir autodidaktisch Schreiben, Website-Gestaltung, Podcast-Produktion, Schnitt und Social Media beigebracht. Sprache und Geschichten sind für mich seit jeher ein Mittel, neue Perspektiven zu eröffnen und queere, gerechte Welten mitzudenken.
Heute studiere ich Filmwissenschaft im Master und arbeite journalistisch, unter anderem in Redaktionen und auf Filmfestivals. Mein Schwerpunkt liegt auf visuellem Erzählen, politischer Ästhetik und der Frage, wie Bilder Wirklichkeit formen. Beim bapob bringe ich genau diese Schnittstelle aus Film, Politik und Popkultur ein – mit Neugier, analytischem Blick und viel Freude an kollaborativer Arbeit.

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Jojo Streb