Haben Orte ein Gedächtnis?

(IB 08-20)

Eine deutsch-französische kreative Erkundung der Erinnerung von Orten

 

Haben Orte ein Gedächtnis? ist eine binationale deutsch-französische interkulturelle Begegnung für junge Erwachsene (18-30 Jahre), die am Umgang mit Geschichte und Erinnerung im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung  interessiert sind. Dabei sollen verschiedene künstlerische Ausdrucksformen benutzt werden, um die Erkundung der Orte und die Spuren der Errinerungen kreativ anzugehen und mit persönlichen Elementen zu färben. Insbesondere wollen wir uns im ersten Teil der Begegnung in Deutschland auf Tonaufnahmen und das Produzieren von Podcasts als gemeinsames Projekt fokussieren.

Während der Begegnung wird konsekutiv Deutsch/Französisch/ gedolmetscht, so dass fehlende Sprachkenntnisse kein Hindernis sind.

Länder 

Frankreich und Deutschland 

Zeitraum

Sommer 2021 | 1. Teil in Kuhlmühle, Deutschland

Herbst 2021 | 2. Teil in Pagny-la-Blanche-Côte, Frankreich

Altersgruppe

18- bis 30-Jährige

 

Voraussetzungen

Engagierte Menschen die Interesse am Umgang mit Geschichte und Erinnerung im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung haben und  in Deutschland oder Frankreich wohnen.

Bildungsurlaub 

Nein

Preis   

insgesamt beträgt der Teilnahmebeitrag für beide Teile zusammen nach Selbsteinschätzung zwischen 200,- bis 300,- €. Inbegriffen sind Unterkunft, Verpflegung, Reisekosten, Programm.
Weitere Infos auf Anfrage 

Sprachkenntnisse  

Wir dolmetschen alle Inhalte auf Französisch und Deutsch. Es reicht daher, wenn du eine dieser Sprachen kannst. 

Mitwirkende Organisationen 

Le Fort Alternativ

Dieses Projekt  wird mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks  finanziert.

Kontakt 

Audrey Houillon audreyhouillon@bapob.org 

Natalia Lalinde Diez  natalia@lalinde.org

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